„das wohl schönste Bild“
„X Firmen / The Cloud“ – Dennis Baranski, Mannheimer Morgen, 2014
„Dieser Abend tut weh.“
„8 ½ Millionen“ – Sabine Leucht, Nachtkritik, 2016
„Wer hätte gedacht, dass in Klopapier so viel Poesie stecken kann?“
„X Firmen / The Cloud“ – Volker Oesterreich, Die Deutsche Bühne, 2014
„… der Beweis, dass selbst im kleinsten Formatrahmen Erhabenheit entstehen kann.“
„X Firmen / The Cloud“ – Eva Behrendt, Theater heute, 2014
„Giesche baut mit einfachen Mitteln Bilder, die man anschaut, wie man ein Gedicht liest.“
„World of Reason“ – Tim Schomacker, Nachtkritik, 2015
„Denn sein Visual Poem ist ein Theater-Haiku. Konkret, wahr und knapp.“
„Der Mensch erscheint im Holozän“ – Andreas Klaeui, Theatertreffen-Magazin, 2020
„Alexander Giesche brilliert mit einem ‚Visual Poem‘“
„Der perfekte Mensch“ – Sven Ricklefs, Deutschlandfunk Kultur, 2015
„Giesche hat das Genre erfunden … und … perfektioniert.“
Benno Schirrmeister, taz, 2023
„Verdammt gefährlich ist diese Verführungskiste also. Und das ist wohl richtig.“
„Das Internet“ – Daniele Muscionico, Neue Zürcher Zeitung, 2019
„Das Foyer hat nun die Ausstrahlung einer halb fertigen Parkgarage.“
Egbert Tholl, Süddeutsche Zeitung, 2019
„Seine von Tabea Bettin bespielte Installation ‚The Cloud‘ konterkariert den
‚Arbeits-Flow‘, indem sie sich nur einem verpflichtet: dem Selbstzweck.“
„X Firmen / The Cloud“ – Dennis Baranski, Mannheimer Morgen, 2014
„Den grundlegenden Fehler dieser Aufführung
kann man bereits im Programmzettel nachlesen.“
„8 ½ Millionen“ – Egbert Tholl, Süddeutsche Zeitung, 2016
„So in etwa muss das sein, wenn wild gedacht wird.“
„X Firmen / The Cloud“ – Jürgen Berger, Süddeutsche Zeitung, 2014
„Ich denke, also bin ich gegen die Matrix der Algorithmen, mit denen Computer ‚denken‘.“
„Superposition“ – Jens Fischer, taz, 2018
„Alexander Giesches neues ‚Visual Poem‘ soll dabei zu einem Diskurs verführen,
in dem die Zukunft der Menschheit ihr Ende ist.“
„Superposition“ – Jens Fischer, taz, 2018
„…von dem klugen, freundlichen Alexander Giesche…“
„Der perfekte Mensch“ – Egbert Tholl, Süddeutsche Zeitung, 2015
„vielleicht der beste Theaterabend zur Klimakrise.“
„Der Mensch erscheint im Holozän“ – Tobi Müller, Die Zeit, 2021
„Giesche hat sie in trostlos-traumschöne Bilder übersetzt.“
„Der Mensch erscheint im Holozän“ – Julia Nehmitz, St. Galler Tagblatt, 2020
„Seltener war Depression schöner anzuschauen.“
„Moise und die Welt der Vernunft“ – Valeria Heintges, Nachtkritik, 2024
„90 Minuten geistige Entschlackung zum Preis einer Theaterkarte. Ein Schnäppchen.“
„Torture the Artist“ – Jens Fischer, taz, 2016
„eine poetische, berührende Verschnaufpause.“
„Momo“ – Christiane Lutz, Süddeutsche Zeitung, 2022
„Giesche hat einen neuen Ton ins Theater gebracht,
erst jetzt merkt man, wie sehr sonst gebrüllt wird.“
„Die Angestellten“ – Karin Cerny, Theater heute, 2024
„Giesche bringt etwas Frisches ins Theater, und zwar das ‚Sich-Verlieren‘.“
Porträt – Margarete Affenzeller, Der Standard, 2024
„ein seltsam schöner, entwaffnend ehrlicher Abend: ein leiser Appell an die Empathie“
„Verbundensein“ – Katrin Ullmann, Theater heute, 2023
„DER GASTGEBER“
Porträt – Mirka Döring, Theater der Zeit, 2015
„Giesches Konfrontation ist wegweisend für eine
ästhetische Neuorientierung des Hauses.“
„Der Mensch erscheint im Holozän“ – Daniele Muscionico, NZZ, 2020
Die Ideen würden „sich gegenseitig erschlagen und konterkarieren“.
„Afterhour“ – Valeria Heintges, Nachtkritik, 2021
„Ich möchte daran glauben, dass man Systeme verändern kann.“
Porträt – Nora Zukker, Tages-Anzeiger, 2024
„Alexander Giesche hat im Theater alles erreicht:
Einladungen, Preise, eine unverkennbare Handschrift.“
Porträt – Andreas Klaeui, SRF, 2024
„Und schließlich das schönste Bild,
inszeniert von Alexander Giesche in der Eingangshalle.“
„X Firmen / The Cloud“ – Grete Götze, Nachtkritik, 2014
„Die Theaterzukunft gehört Alexander Giesche.“
„Momo“ – Daniele Muscionico, NZZ, 2022
„Giesche macht weiter.“
„Yesterday You Said Tomorrow“ – Egbert Tholl, Süddeutsche Zeitung, 2015
„So könnte die Zukunft klingen.“
„Der Mensch erscheint im Holozän“ – Jury des 3sat-Preises, Theatertreffen, 2020
Zitat 1 von 33: „das wohl schönste Bild“. „X Firmen / The Cloud“ – Dennis Baranski, Mannheimer Morgen, 2014